Jünger, schneller, schlauer, besser – mit Biohacking zu einem besseren Ich?

Person mit EEG-Haube vor einem Bildschirm mit Hirnstromdaten, künstlerisch verfremdet

Inzwischen dürfte jeder diesem Begriff schon einmal über den Weg gelaufen sein – Biohacking.
Aber was genau steckt dahinter und kann man dadurch wirklich 180 Jahre alt werden?

Unter Biohacking versteht man kurz gesagt eine Form der “do-it-yourself Biologie”. Es ist die Verbindung von Biologie mit zum Teil modernster Technologie, um dadurch den menschlichen Körper zu optimieren.
So soll das System “menschlicher Körper” ähnlich wie ein Computer mit Hilfe von verschiedenen Tricks und Tools “gehackt” werden und dadurch zu mehr Leistung und Wohlbefinden geführt werden.

Biohacking verfolgt also das Ziel, auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene auf dem bestmöglichen Level funktionieren zu können und somit ein rundum gesünderes Leben führen zu können. Die größte Herausforderung dabei ist es wohl, permanent die Verantwortung für das eigene Leben in die Hand zu nehmen.

Aber was genau muss ich tun, um ein “Biohacker” zu sein?

Im ersten Schritt geht es darum, sich mit sich selbst und seinem Körper etwas mehr auseinanderzusetzen. Sich Wissen über den eigenen Körper anzueignen und dieses Wissen für sich zu nutzen.
Was brauchen mein Körper und mein Geist, damit es mir gut geht und ich gesund bleibe? Und was kann ich dafür tun, diesen Zustand so lange wie möglich aufrechtzuerhalten?

Egal ob Ernährung, Sport und Bewegung, Schlaf, Rotlichttherapie, Kältebad, Sauerstoffkammer oder gar Neurofeedback. Die Möglichkeiten, der besten Version seiner selbst in kleinen oder großen Schritten näherzukommen, wachsen gefühlt von Tag zu Tag.

Doch auch hier gilt: man muss nicht auf jeden Trend aufspringen und die Menge machts! Wer weiß schon, ob Dave Asprey, der Begründer des Biohacking-Trends, wirklich 180 Jahre alt wird und ob ihm das zu einem erfüllten Leben verhilft.

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